Lerntagebuch für das Modul BAIN
Die zweite Lerneinheit vom Fach BAIN fand am 3. April 2020 statt. Da wir immer noch Zuhause sitzen müssen, fand das Meeting online statt. Dafür benutzen wir ausserdem das Tool WebEx von Cisco. Da alles so technisch basiert ist, gibt es ein Risiko dafür, dass es auch Probleme geben wird. So gab es bei unserem Dozenten eine Komplikation mit dem Ton und ab und zu konnten wir ihn nicht hören. Das Problem wurde jedoch ziemlich schnell behoben und so konnten wir zum Unterricht übergehen.
#Organisatorisches:
Die Stunde hat wie meist üblich mit organisatorischen Dingen angefangen. Ein Teil davon war die Besprechugn der Umfrage, die Herr Lohmeier gemacht hat, um zu erfahren, über welche Mittel wir für die nächste Aufgabe verfügen und wie wir uns am liebsten im Unterricht beteiligen würden. Da ich keine Möglichkeit hatte, einen zweiten Bildschirm anzuschliessen oder so ähnlich, habe ich während der ganzen Vorlesung zwischen WebEx und Google Chrome oder der virtuellen Maschine gewechselt. Dies ging jedoch sehr gut und ich hatte keine Mühe den Überblick beizubehalten.
#Datenvisualisierung:
Das erste Thema der Vorlesung war die Datenvisualisierung. Dazu hat uns Herr Lohmeier Übersichtskarten über die Ausbreitung des COVID-19 von der Johns Hopkins University und vom Tagesspiegel gezeigt. Dabei durften die Studierenden aus der Klasse mitdiskutieren, welche Karte man besser findet (dies allerdings unter Pseudonymen, da sich die Studierenden Anonymität bei Erledigung der Aufgaben gewünscht haben). Ich persönlich finde die Übersicht von der Johns Hopkins University besser, da…
#GitHub:
Auch haben wir uns kurz noch mit GitHub beschäftigt. Den Studierenden war nämlich nicht ganz klar, dass wir GitHub Pages für unseren Blog einrichten sollen… Dies mcöhcte ich noch erledigen, da ich es beim ersten Versuch nicht ganz geschafft habe. Dazu muss ich sagen, dass die Einrichtung von GitHub Pages ganz schön kompliziert ist (dies ist nicht nur meine Meinung) und deshalb habe ich beim Herrn Lohmeier nachfragen müssen, wie das genau gehen soll. Mittlerweile habe ich aber eine Antwort von ihm bekommen und kann mit den Einrichtung starten! Aber zurück zur Vorlesung: Passend zu GitHub haben wir uns noch angeschaut, wie ein Pull Request funktioniert. Dies dient hauptsächlich dazu, dass wenn Studierende etwas in Herr Lohmeiers Repository ändern/hinzufügen wollen, können wir diese Änderung zwar vornehmen, sie wird aber als ein Pull Request zuerst an Herr Lohmeier geschickt. Falls er mit dieser Änderung einverstanden ist, kann er den Pull Request akzeptieren und schon werden die überarbeiteten Inhalte übernommen.
#Bibliothekssystem “Koha”:
Die grosse Aufgabe des Tages war ein Test des Bibliothekssystems “Koha”. Koha ist eine Open-Source-Software, die von vielen Bibliotheken verwendet wird. Dieses System mussten wir zuerst auf der virtuellen Maschine per Terminal installieren, bevor sie getestet werden konnte. Herr Lohmeier war so nett und hat uns alle Befehle zur Installation angegben (Gott sei Dank, denn für sowas braucht man etwas fortgeschrittene Kenntnisse, als meine vom Fach ARIS). Bei der Installation hatte ich keine Probleme, ich wusste nur zum Schluss nicht, ob die Installation überhaupt erfolgreich war. Wir haben jedoch noch erfahren, dass wenn man versucht das System (per diesen Link: http://bibliothek-intra.meine-schule.org/) zu starten und der Start erfolgreich war, muss auch die Installation erfolgreich gewesen sein. Die Funktionsweise des Systems konnten wir dank eines Tutorials (https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/) besser kennenlernen. Dieses Tutorial besteht aus sechs Teilen und ist meiner Meinung nach sehr gut gegliedert und verständlich. Der Test an Koha lief ausserdem sehr gut. Bereits von Anfang an konnte man erkennen, dass die Usability des Programms sehr gut und die Gliederung verständlich ist. Anhand der Aufgaben im Tutorial konnte man auch ausprobieren, wie z.B. Bücher hinzugefügt werden oder Barcodes erstellt werden. Ich finde, dass man bei solchen Aufgaben zwar auf sehr viele Details achten muss, jedoch sollten sie nicht all zu problematisch sein, sobald man etwas Übung mit dem Tool hatte.
Trotz einer langen Online-Vorlesung finde ich, dass ich mit den Aufgaben gut voran gekommen bin und so ziemlich keine Probleme bei der Erarbeitung des Auftrags hatte. Aber jetzt sollte ich mal die GitHub Pages einrichten… Bis zum nächsten Mal!
Quellen: